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Museum & thomas kopp kompanie "schwarz/weiß und? " |
Eine Sonderedition des Tanzstücks “Untitled” to Dan Flavin – im Rahmen der 5. Würzburger Tanzbiennale Die Beziehungen zwischen Tanz und bildender Kunst sind vielfältig und haben eine lange Tradition. Beheimatet im selben Gebäude wollen Museum und Theater die Nachbarschaft nutzen und Formate entwickeln, die sich den Relationen Tanz und bildender Kunst widmen. Angeregt von den Lichtarbeiten des amerikanischen Konzept-künstlers Dan Flavin (1933-1996) erarbeitete der Choreograph Thomas K. Kopp mit der company in residence des tanzSpeicher das aktuelle Tanzstück “Untitled” to Dan Flavin. Im Rahmen der Würzburger Tanzbiennale präsentieren das Museum für konkrete Kunst und der tanzSpeicher die gemeinsam entwi-ckelte Sonderedition der Produktion: “schwarz/weiß und?” Dan Flavin ist eine Schlüsselfigur der Kunst des 20. Jahrhunderts und mutiger Wegbereiter eines neuen künstlerischen Terrains. Die Besonderheit der Flavin’schen Arbeiten lässt den Betrachter selbst zum Kunstwerk werden, indem das Licht die Farbe seiner Haut und seiner Kleidung verändert. Thomas K. Kopp entwickelte eine Choreographie, die sich mit der Wahrnehmung der Wahrnehmung beschäftigt. Für den Betrachter eröffnen sich neue Dimensionen des Sehens: wahr-nehmen oder falsch-nehmen? Die einmalige Sonderedition in unserem Festival führt den Besucher auf einen Parcours der Sinne – durch mehrere Räumlichkeiten des gesamten Kulturspeichergebäudes. Treffpunkt: Haupteingang Museum |
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Vorstellungen |
Samstag, 15. November 2008 |
Beginn Einführung |
19.00 | 20.00 | 21.00 | 22.00 Uhr -- |
Dauer |
je 70 min. Keine Pausen |
Choreographie/Regie |
Thomas Kopp |
Exponatenerklärung |
Dr. Marlene Lauter, Dr. Beate Reese |
Dramaturgie |
Dr. Brigitte Weinzierl |
Lichtgestaltung |
Britta Mayer |
Tänzerinnen |
Theresa Huster, Katharina Lehmann, Michael Schnizler, Mathias Schwarz |
Musiker |
Chris Adam |
Bühnentechnik |
Kay Mentzel |
| Eine Zusammenarbeit des Theater “tanzSpeicher würzburg” mit dem Museum für konkrete Kunst. Sie wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT), aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie den Bezirk Unterfranken. |
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